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Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktages

Grenzen setzen, ohne die Beziehung zu verlieren.

Für Pflege, Klinik und ambulante Dienste, wenn Übergriffe von Patienten oder Angehörigen zum Alltag gehören.

Zwei Personen erproben eine Konfliktsituation im Training

Ausgangslage

Was uns aus dieser Arbeit berichtet wird.

Übergriffe gelten als Teil des Jobs. Kratzen, Schlagen und Beleidigungen werden hingenommen, weil sie zur Krankheit gehören sollen.

Angehörige unter Druck. Sorge und Ohnmacht schlagen in Vorwürfe um, oft am Empfang oder auf dem Flur.

Nähe erschwert Abgrenzung. Wer jemanden pflegt, kann nicht einfach Abstand halten.

Kein Platz für Nachbesprechung. Nach dem Vorfall geht der Dienst weiter, die Belastung bleibt unbesprochen.

Pflegerische Nähe ersetzt keine Grenze. Beides ist gleichzeitig möglich und muss geübt werden.

Wirkung

Was sich danach ändert.

Unterscheiden lernen

Krankheitsbedingtes Verhalten und bewusste Grenzüberschreitung erfordern Verschiedenes.

Sicher in der Nähe

Körpersprache, Positionierung und Ausstiegswege im pflegerischen Kontakt.

Entlastung im Team

Belastende Situationen werden besprochen, nicht mit nach Hause genommen.

Passende Formate

Womit wir üblicherweise anfangen.

Deeskalation

Situation
Sicheres Auftreten unter praxisnahen Bedingungen.
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Handlungssicherheit in Konflikten

Situation
Klarheit über den eigenen Handlungsrahmen.
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Teamcoaching

Situation
Belastungen gemeinsam tragen statt einzeln.
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Gewaltprävention

Situation
Standards für Station und Dienst.
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Ablauf

  • Erstgespräch

    Situation, Ziele und Rahmen klären, telefonisch, etwa 30 Minuten, unverbindlich und kostenfrei.

  • Zuschnitt

    Inhalte und Übungen werden auf Ihre Einrichtung und konkrete Fälle abgestimmt.

  • Durchführung

    Bei Ihnen vor Ort, mit Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag.

  • Auswertung

    Rückblick mit der Leitung und Empfehlung für die Verankerung im Alltag.

FAQ

Häufige Fragen.

Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.

Passt das zu Ihrer Einrichtung?