Programm „Sichere Einrichtung“
Abgestimmte Standards, Abläufe und Nachsorge, getragen von Leitung und Team.
- Dauer
- 6 bis 12 Monate
- Beteiligte
- Leitung und gesamtes Team
- Format
- Präsenz und online
- Ort
- Bei Ihnen vor Ort
Worum es geht
Ausgangslage
Einzelne Trainingstage wirken kurzfristig. Wenn die Vereinbarungen danach nicht im Alltag verankert werden, ist nach einigen Monaten wieder der alte Zustand erreicht. Das Programm setzt genau dort an.
Ablauf
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Analyse
Gespräche mit Leitung und Team, Sichtung der Vorfälle, Klärung der Ziele.
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Standards vereinbaren
Gemeinsame Linie für Grenzsetzung, Alarmierung und Dokumentation.
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Schulung
Alle Mitarbeitenden werden auf denselben Stand gebracht.
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Verankerung
Die Standards werden in Dienstpläne, Übergaben und Einarbeitung eingebaut.
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Nachsorge
Ein Weg für die Zeit nach einem Vorfall wird festgelegt und geübt.
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Auswertung
Nach sechs bis zwölf Monaten wird gemeinsam nachgeschaut, was trägt.
FAQ
Häufige Fragen.
Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.
Grenzsetzung, Körpersprache und Positionierung brauchen den Raum, dafür ist Präsenz die erste Wahl. Fallbesprechung, Nachbereitung und Auffrischung funktionieren online gut und sparen Reisezeit. Häufig ist eine Kombination aus beidem am wirksamsten.
Für Übungen mit Rückmeldung sind 8 bis 16 Teilnehmende ideal. Studientage für ein ganzes Kollegium lassen sich auch mit größeren Gruppen umsetzen, dann verschiebt sich der Schwerpunkt von der Einzelübung zur gemeinsamen Linie.
Das Erstgespräch findet meist innerhalb weniger Tage statt. Trainingstermine sind je nach Auslastung ab etwa sechs bis acht Wochen möglich. Nach einem akuten Vorfall wird kurzfristig ein Weg gefunden.