Gewaltprävention, die im Alltag verankert ist
Vom einzelnen Training zu Abläufen, die auch dann greifen, wenn niemand daran denkt.
- Dauer
- Nach Umfang
- Beteiligte
- Leitung und Team
- Format
- Präsenz und online
- Ort
- Bundesweit
Worum es geht
Ausgangslage
Prävention wirkt dann, wenn sie nicht von einzelnen Personen abhängt. Dazu gehört, gewaltstützende Faktoren in der eigenen Einrichtung zu erkennen, klare Abläufe zu vereinbaren und sie so zu verankern, dass sie auch unter Druck funktionieren.
Inhalte
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Bestandsaufnahme – Welche Vorfälle gab es, was ist daraus geworden?
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Gewaltstützende Faktoren – in Strukturen und Gewohnheiten erkennen
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Gemeinsame Standards – für Grenzsetzung, Alarmierung und Dokumentation
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Schulung – damit alle dieselbe Sprache sprechen
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Nachsorge – Vorfälle auswerten und Belastungen auffangen
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Auffrischung – damit Vereinbartes nicht wieder einschläft
Vorbereitungsgespräch · Praxisübungen aus Ihrem Alltag · Teilnehmerunterlagen · Fotoprotokoll · Empfehlung zur Vertiefung
Ablauf
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Erstgespräch und Bedarfsklärung
Situation, Ziele und Rahmen klären, telefonisch, etwa 30 Minuten, unverbindlich.
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Konzept und Abstimmung
Inhalte und Übungen werden auf Ihre Einrichtung und konkreten Fälle zugeschnitten.
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Durchführung
Bei Ihnen vor Ort, mit Übungen aus Ihrem Arbeitsalltag.
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Auswertung und Vertiefung
Rückblick mit der Leitung, Empfehlung für nächste Schritte und Nachsorge.
FAQ
Häufige Fragen.
Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.
Grenzsetzung, Körpersprache und Positionierung brauchen den Raum, dafür ist Präsenz die erste Wahl. Fallbesprechung, Nachbereitung und Auffrischung funktionieren online gut und sparen Reisezeit. Häufig ist eine Kombination aus beidem am wirksamsten.
Für Übungen mit Rückmeldung sind 8 bis 16 Teilnehmende ideal. Studientage für ein ganzes Kollegium lassen sich auch mit größeren Gruppen umsetzen, dann verschiebt sich der Schwerpunkt von der Einzelübung zur gemeinsamen Linie.
Das Erstgespräch findet meist innerhalb weniger Tage statt. Trainingstermine sind je nach Auslastung ab etwa sechs bis acht Wochen möglich. Nach einem akuten Vorfall wird kurzfristig ein Weg gefunden.