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Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktages

Handlungssicher im Gruppenalltag, auch wenn es eskaliert.

Trainings für Wohngruppen, ambulante Hilfen und stationäre Jugendhilfe, mit Fällen aus Ihrem Dienstplan statt aus dem Lehrbuch.

Teilnehmende arbeiten in einer Übung am Boden zusammen

Ausgangslage

Was uns aus dieser Arbeit berichtet wird.

Grenzen werden getestet. Provokationen zielen darauf, wer nachgibt. Wer einmal zurückweicht, wird es wieder tun müssen.

Uneinheitliche Linie. Was im Frühdienst gilt, gilt im Nachtdienst nicht. Jugendliche merken das zuerst.

Nach dem Vorfall passiert nichts. Es wird dokumentiert und weitergemacht. Die Belastung bleibt bei den Mitarbeitenden.

Neue ohne Rüstzeug. Berufsanfänger und Aushilfen stehen in denselben Situationen wie erfahrene Kräfte.

Jugendliche prüfen zuerst, ob Erwachsene ihre Grenzen halten. Wer einmal zurückweicht, muss danach härter durchgreifen.

Wirkung

Was sich danach ändert.

Eine gemeinsame Linie

Alle im Team wissen, wo die Grenze liegt und was passiert, wenn sie überschritten wird.

Ruhe im Konflikt

Grenzen werden gesetzt, ohne dass daraus ein Machtkampf wird.

Verlässliche Nachsorge

Nach einem Vorfall gibt es einen Weg, der geübt ist und nicht improvisiert wird.

Passende Formate

Womit wir üblicherweise anfangen.

Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen

Situation
Denkmuster verstehen, konfrontativ und wertschätzend arbeiten.
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Konfrontative Pädagogik

Situation
Haltung zeigen, Grenzen setzen, Beziehung halten.
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Deeskalation

Situation
Eskalationsmuster früh erkennen und ruhig begrenzen.
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Teamcoaching

Situation
Rollen klären, Vertrauen stärken, Verbindlichkeit herstellen.
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Stimmen

Der Landesbetrieb Erziehung und Beratung ist ein öffentlicher Träger der Jugendhilfe. Im Zuge der vielfältigen Herausforderungen mit gewaltbereiten Jugendlichen waren wir auf der Suche nach einem eloquenten Deeskalationstrainer, den wir in Herrn Brand gefunden haben. Die Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen waren durchweg positiv, selbst wenn sie Herrn Brand bereits mehrfach erlebt haben. Herr Brand vermittelt die notwendige Haltung für die Aufgabe und stellt Handwerkszeuge zur Verfügung. Ein Deeskalationstrainer, der seinesgleichen sucht.
Friedhelm v. Czettritz u. Neuhaus
Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Erziehung und Beratung
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Praxisbeispiele waren sehr gut und bildlich erklärt. Die vorgestellten Methoden habe ich in der Berufspraxis und im privaten Bereich bereits erfolgreich umgesetzt und sofort Erfolgserlebnisse gehabt.
Teilnehmerin oder Teilnehmer einer Fortbildung
Herr Brand hat sehr alltagsnahe Beispiele beschrieben und Lösungsmöglichkeiten sowie alternative Betrachtungsweisen aufgezeigt. Diese Beispiele führten wie ein roter Faden durch die zwei Tage und untermauerten die Theorie. Ich konnte das Vermittelte direkt umsetzen und habe unmittelbar einen Unterschied bemerkt.
Teilnehmerin oder Teilnehmer einer Fortbildung

Ablauf

  • Erstgespräch

    Situation, Ziele und Rahmen klären, telefonisch, etwa 30 Minuten, unverbindlich und kostenfrei.

  • Zuschnitt

    Inhalte und Übungen werden auf Ihre Einrichtung und konkrete Fälle abgestimmt.

  • Durchführung

    Bei Ihnen vor Ort, mit Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag.

  • Auswertung

    Rückblick mit der Leitung und Empfehlung für die Verankerung im Alltag.

FAQ

Häufige Fragen.

Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.

Passt das zu Ihrer Einrichtung?