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Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktages

Niemand steht mit einer Drohung allein da.

Klare Abläufe für Beratungsstellen, Betreuung und Eingliederungshilfe, vor, während und nach dem Vorfall.

Ein für ein Training vorbereiteter Gruppenraum

Ausgangslage

Was uns aus dieser Arbeit berichtet wird.

Einzelgespräche ohne Rückhalt. Wer allein im Beratungszimmer sitzt, hat im Ernstfall niemanden in Rufweite.

Drohungen werden hingenommen. Aus Sorge um die Beziehung wird vieles geschluckt, das nicht hinnehmbar ist.

Kein abgestimmter Ablauf. Wer alarmiert wen, wer dokumentiert, wer spricht danach mit der betroffenen Person?

Hoher Durchlauf. Wissen geht mit jedem Personalwechsel verloren, wenn es nicht verankert ist.

Wer allein im Beratungszimmer sitzt, braucht vorher geklärte Abläufe, nicht Mut im Moment der Eskalation.

Wirkung

Was sich danach ändert.

Klare Grenzen

Was nicht hinnehmbar ist, wird benannt, ohne dass die Beratung endet.

Rückhalt im Haus

Alarmierung, Räume und Rollen sind vorher geklärt, nicht im Moment der Eskalation.

Verankertes Wissen

Die Standards überleben Personalwechsel, weil sie schriftlich und eingeübt sind.

Passende Formate

Womit wir üblicherweise anfangen.

Deeskalation

Situation
Sicheres Auftreten in Krisen, praxisnah erprobt.
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Handlungssicherheit in Konflikten

Situation
Was darf ich, was traue ich mir zu, was tue ich?
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Gewaltprävention

Situation
Abläufe, die auch dann greifen, wenn niemand daran denkt.
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Programm Sichere Einrichtung

Situation
Standards, Schulung und Nachsorge über mehrere Monate.
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Stimmen

Herr Markus Brand führt seit 2004 regelmäßig Seminare für INPUT e.V. durch. Herrn Brand habe ich als sehr zuverlässigen und kompetenten Referenten kennengelernt. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg sehr gut. Seine hohe fachliche Kompetenz, seine Authentizität sowie die lockere und humorvolle Art seiner Vorträge wurden dabei besonders hervorgehoben. Insbesondere wird der hohe Praxisbezug der vermittelten Inhalte gelobt.
Ferdinand Walser
INPUT e.V. München
Herr Brand referiert seit 2010 regelmäßig für unsere Fortbildungen für Mitarbeitende aus dem sozialen Arbeitsfeld zum Thema konfrontative Pädagogik. Herr Brand versteht es sehr gut, auf die verschiedenen Arbeitsfelder der Teilnehmer einzugehen und praxisnahe Lösungen zu finden. Das vermittelte Fachwissen und die Methoden erleben wir als sehr hilfreich und gewinnbringend.
Christine Dengler
DWRO-consult GmbH
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Praxisbeispiele waren sehr gut und bildlich erklärt. Die vorgestellten Methoden habe ich in der Berufspraxis und im privaten Bereich bereits erfolgreich umgesetzt und sofort Erfolgserlebnisse gehabt.
Teilnehmerin oder Teilnehmer einer Fortbildung

Ablauf

  • Erstgespräch

    Situation, Ziele und Rahmen klären, telefonisch, etwa 30 Minuten, unverbindlich und kostenfrei.

  • Zuschnitt

    Inhalte und Übungen werden auf Ihre Einrichtung und konkrete Fälle abgestimmt.

  • Durchführung

    Bei Ihnen vor Ort, mit Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag.

  • Auswertung

    Rückblick mit der Leitung und Empfehlung für die Verankerung im Alltag.

FAQ

Häufige Fragen.

Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.

Passt das zu Ihrer Einrichtung?