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Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktages

Konfrontative Pädagogik

Haltung zeigen, Grenzen setzen, Sicherheit geben.

Markus Brand erklärt einen Zusammenhang am Flipchart
Dauer
2 Tage
Gruppe
8 bis 16 Teilnehmende
Format
Präsenz
Ort
Bundesweit

Worum es geht

Ausgangslage

Konfrontative Pädagogik heißt nicht, Menschen vorzuführen. Sie heißt, Verhalten deutlich zu benennen und gleichzeitig die Beziehung zu halten. Genau diese Verbindung entscheidet darüber, ob eine Grenzsetzung wirkt oder eine Eskalation auslöst.

Der Erziehungsstil unterscheidet sich von einem autoritären durch ein höheres Maß an emotionaler Wärme, Resonanz, Akzeptanz und Gesprächsbereitschaft. Dazu kommen klare Regeln und eine deutlich führende Rolle der Erwachsenen.

Inhalte

  1. Haltung im Berufsalltag – Wie führe ich Menschen und gebe Orientierung?
  2. Haltung im Team – Welche Haltung brauchen wir im Team und im Netzwerk?
  3. Eigene Ressourcen – Welche Methoden helfen, die eigenen Kräfte zu schonen?
  4. Konflikte früh lesen – Wie erkenne und verstehe ich Konflikte rechtzeitig?
  5. Machtspiele vermeiden – Wie verhindere ich, dass Sachkonflikte persönlich werden?
  6. Konfliktlösungsmodelle – Welche Werkzeuge brauche ich für meinen Alltag?
  7. Körpersprache – Deckt sich mein Auftreten mit meinen Inhalten?
  8. Authentizität – Wie kann ich wieder mehr auf meine Intuition vertrauen?
  9. Wirklich erreichen – Wie komme ich in Gesprächen tatsächlich an?
Enthalten

Vorbereitungsgespräch · Praxisübungen aus Ihrem Alltag · Teilnehmerunterlagen · Fotoprotokoll · Empfehlung zur Vertiefung

Ablauf

  • Erstgespräch und Bedarfsklärung

    Situation, Ziele und Rahmen klären, telefonisch, etwa 30 Minuten, unverbindlich.

  • Konzept und Abstimmung

    Inhalte und Übungen werden auf Ihre Einrichtung und konkreten Fälle zugeschnitten.

  • Durchführung

    Bei Ihnen vor Ort, mit Übungen aus Ihrem Arbeitsalltag.

  • Auswertung und Vertiefung

    Rückblick mit der Leitung, Empfehlung für nächste Schritte und Nachsorge.

FAQ

Häufige Fragen.

Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.

Passt das zu Ihrer Situation? Klären wir im Erstgespräch.