Konfrontative Pädagogik
Haltung zeigen, Grenzen setzen, Sicherheit geben.
- Dauer
- 2 Tage
- Gruppe
- 8 bis 16 Teilnehmende
- Format
- Präsenz
- Ort
- Bundesweit
Worum es geht
Ausgangslage
Konfrontative Pädagogik heißt nicht, Menschen vorzuführen. Sie heißt, Verhalten deutlich zu benennen und gleichzeitig die Beziehung zu halten. Genau diese Verbindung entscheidet darüber, ob eine Grenzsetzung wirkt oder eine Eskalation auslöst.
Der Erziehungsstil unterscheidet sich von einem autoritären durch ein höheres Maß an emotionaler Wärme, Resonanz, Akzeptanz und Gesprächsbereitschaft. Dazu kommen klare Regeln und eine deutlich führende Rolle der Erwachsenen.
Inhalte
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Haltung im Berufsalltag – Wie führe ich Menschen und gebe Orientierung?
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Haltung im Team – Welche Haltung brauchen wir im Team und im Netzwerk?
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Eigene Ressourcen – Welche Methoden helfen, die eigenen Kräfte zu schonen?
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Konflikte früh lesen – Wie erkenne und verstehe ich Konflikte rechtzeitig?
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Machtspiele vermeiden – Wie verhindere ich, dass Sachkonflikte persönlich werden?
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Konfliktlösungsmodelle – Welche Werkzeuge brauche ich für meinen Alltag?
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Körpersprache – Deckt sich mein Auftreten mit meinen Inhalten?
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Authentizität – Wie kann ich wieder mehr auf meine Intuition vertrauen?
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Wirklich erreichen – Wie komme ich in Gesprächen tatsächlich an?
Vorbereitungsgespräch · Praxisübungen aus Ihrem Alltag · Teilnehmerunterlagen · Fotoprotokoll · Empfehlung zur Vertiefung
Ablauf
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Erstgespräch und Bedarfsklärung
Situation, Ziele und Rahmen klären, telefonisch, etwa 30 Minuten, unverbindlich.
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Konzept und Abstimmung
Inhalte und Übungen werden auf Ihre Einrichtung und konkreten Fälle zugeschnitten.
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Durchführung
Bei Ihnen vor Ort, mit Übungen aus Ihrem Arbeitsalltag.
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Auswertung und Vertiefung
Rückblick mit der Leitung, Empfehlung für nächste Schritte und Nachsorge.
FAQ
Häufige Fragen.
Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.
Grenzsetzung, Körpersprache und Positionierung brauchen den Raum, dafür ist Präsenz die erste Wahl. Fallbesprechung, Nachbereitung und Auffrischung funktionieren online gut und sparen Reisezeit. Häufig ist eine Kombination aus beidem am wirksamsten.
Für Übungen mit Rückmeldung sind 8 bis 16 Teilnehmende ideal. Studientage für ein ganzes Kollegium lassen sich auch mit größeren Gruppen umsetzen, dann verschiebt sich der Schwerpunkt von der Einzelübung zur gemeinsamen Linie.
Das Erstgespräch findet meist innerhalb weniger Tage statt. Trainingstermine sind je nach Auslastung ab etwa sechs bis acht Wochen möglich. Nach einem akuten Vorfall wird kurzfristig ein Weg gefunden.