Deeskalation
- Situation
- Eskalationsmuster erkennen und ruhig begrenzen.
Trainings für Publikumsverkehr, Außendienst und Ordnungsdienst, wenn Bürgerkontakte aggressiv werden.
Ausgangslage
Der Bescheid ist die Zündschnur. Ablehnungen treffen Menschen in ohnehin angespannten Lebenslagen.
Allein am Schalter. Der Tresen bietet weniger Schutz, als er verspricht, besonders im Publikumsbereich.
Außendienst ohne Rückendeckung. Vor Ort entscheidet eine Person allein, ohne Kollegin in Rufweite.
Vorfälle werden kleingeredet. Beleidigungen gelten als Berufsrisiko und tauchen in keiner Statistik auf.
Eine Entscheidung kann unverhandelbar sein und trotzdem freundlich vermittelt werden. Das ist erlernbar.
Wirkung
Auch dann, wenn die Entscheidung nicht verhandelbar ist.
Jeder weiß, wann und wie Unterstützung geholt wird.
Dokumentation und Nachsorge sind geregelt statt dem Zufall überlassen.
Passende Formate
Stimmen
Sie haben die 25 Polizistinnen und Polizisten aus ganz Österreich während des Seminartages sofort in Ihren Bann gezogen. Ihre fachlich und menschlich mehr als nur kompetente Vortragsweise hat zum wiederholten Mal einen bleibenden Eindruck bei der IPA Österreich hinterlassen.
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die Praxisbeispiele waren sehr gut und bildlich erklärt. Die vorgestellten Methoden habe ich in der Berufspraxis und im privaten Bereich bereits erfolgreich umgesetzt und sofort Erfolgserlebnisse gehabt.
Herr Brand hat sehr alltagsnahe Beispiele beschrieben und Lösungsmöglichkeiten sowie alternative Betrachtungsweisen aufgezeigt. Diese Beispiele führten wie ein roter Faden durch die zwei Tage und untermauerten die Theorie. Ich konnte das Vermittelte direkt umsetzen und habe unmittelbar einen Unterschied bemerkt.
Ablauf
Situation, Ziele und Rahmen klären, telefonisch, etwa 30 Minuten, unverbindlich und kostenfrei.
Inhalte und Übungen werden auf Ihre Einrichtung und konkrete Fälle abgestimmt.
Bei Ihnen vor Ort, mit Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag.
Rückblick mit der Leitung und Empfehlung für die Verankerung im Alltag.
FAQ
Das Training arbeitet vor allem mit Haltung, Sprache und Positionierung. Körperliche Übungen sind freiwillig, werden angeleitet und an die Gruppe angepasst. Niemand muss etwas tun, das sich nicht sicher anfühlt.
Grenzsetzung, Körpersprache und Positionierung brauchen den Raum, dafür ist Präsenz die erste Wahl. Fallbesprechung, Nachbereitung und Auffrischung funktionieren online gut und sparen Reisezeit. Häufig ist eine Kombination aus beidem am wirksamsten.
Für Übungen mit Rückmeldung sind 8 bis 16 Teilnehmende ideal. Studientage für ein ganzes Kollegium lassen sich auch mit größeren Gruppen umsetzen, dann verschiebt sich der Schwerpunkt von der Einzelübung zur gemeinsamen Linie.
Das Erstgespräch findet meist innerhalb weniger Tage statt. Trainingstermine sind je nach Auslastung ab etwa sechs bis acht Wochen möglich. Nach einem akuten Vorfall wird kurzfristig ein Weg gefunden.